Foldables bei apple: macos-beta verrät iphone ultra-details!
Gerüchte um Apples erstes faltbares iPhone halten sich seit Jahren hartnäckig. Während Apple selbst stets wortkarg bleibt, deuten neue Entdeckungen in der macOS 27 Beta auf ein bevorstehendes Debüt hin. Die Zeichen stehen gut, dass das iPhone Ultra bald Realität wird – und die ersten Hinweise stammen überraschenderweise nicht aus dem iOS-Code, sondern aus dem Desktop-Betriebssystem.

Iphone-mirroring bekommt ein facelift – und deutet auf mehr hin
Die kürzlich veröffentlichte macOS 27 Beta bringt nicht nur neue Funktionen für den Mac, sondern auch eine interessante Neuerung für die iPhone-Mirroring-Funktion. Aaron Perris, ein versierter Researcher, entdeckte, dass die Fenstergröße des gespiegelten iPhones nun variabel ist und in einer horizontalen Darstellung angezeigt werden kann. Das erinnert stark an die Anordnung eines iPads – oder eben an ein faltbares iPhone im Querformat.
FoldState und Winkel: iOS-Code bestätigt faltbare Features
Doch damit nicht genug. Auch der iOS 27 Code, der parallel zur macOS Beta veröffentlicht wurde, liefert brisante Hinweise. Sam Henri Gold stieß auf Zeilen, die von einem „foldState“ und „angleDegrees“ sprechen. Diese Begriffe sind eindeutig auf faltbare Displays zugeschnitten und deuten darauf hin, dass Apple die Hardware- und Softwareseitige Integration bereits weit vorangetrieben hat. Die Fähigkeit, die Anzahl der eingebauten Displays abzufragen, ist ein weiterer starker Indikator – denn aktuelle iPhones verfügen ja nur über ein Display.
Die Spekulationen über die technischen Daten des iPhone Ultra sind bereits weit fortgeschritten. Es wird von einem 7,8-Zoll-Innenbildschirm und einem 5,5-Zoll-Außendisplay gesprochen. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie dem Galaxy Z Fold 7 oder dem Pixel 10 Pro Fold soll das iPhone Ultra jedoch ein eher schmaleres und längeres Format haben. Ein Design, das dem Galaxy Z Fold 8 ähnelt, wird ebenfalls immer wieder diskutiert.
Ob Apple nun tatsächlich bald den Vorhang lüftet, bleibt abzuwarten. Ein kollegialer Vorschlag, Apple solle die Kurven, Scharniere und vor allem die Software des faltbaren iPhones endlich zeigen, ist durchaus nachvollziehbar. Die Vorstellung, dass Apple im Juli auf dem Galaxy Unpacked Event kontert, halte ich persönlich jedoch für unwahrscheinlich. Apple ist bekannt für seine eigene, oft sehr zurückhaltende Vorgehensweise – und ich sehe derzeit keinen Grund, von dieser Strategie abzuweichen.
Die Frage, ob sich ein solches Gerät tatsächlich durchsetzen kann, bleibt offen. Ein erschwinglicher Preis, einzigartige Features und eine überlegene Performance im Vergleich zu anderen iPhones wären entscheidend. Aber eines ist klar: Apples Eintritt in den Markt für faltbare Smartphones wird die gesamte Branche aufmischen.
