technologie

Luxusflucht: warum die superreichen portugal und co. ihr zuhause nennen

n n n

Die suche nach einem neuen zuhause: mehr als nur ein job

n

Andrew Rosener, ein erfolgreicher Domain-Händler aus den USA, stellte sich zusammen mit seiner Frau eine grundlegende Frage: Wo wollen wir leben, nicht nur arbeiten? Die Antwort führte sie nach Portugal. Das Land bot alles, was sie sich wünschten: Sicherheit, Sonne, Erschwinglichkeit und eine Kultur, die sowohl europäische als auch lateinamerikanische Einflüsse vereint. Rosener ist nicht allein. Eine wachsende Zahl von Superreichen sucht weltweit nach neuen Domizilen, angetrieben von veränderten Prioritäten und globalen Unsicherheiten.

nn

Ein anstieg der globalen migration von superreichen

Ein anstieg der globalen migration von superreichen

n

Die Zahl der Superreichen, die ihr Heimatland verlassen, ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Während 2018 noch rund 108.000 Personen mit extrem hohem Nettovermögen (UHNWI) auswanderten, stieg diese Zahl 2024 auf 134.000. Für 2025 wird ein Wert von über 142.000 HNWIs erwartet. Dieser Trend verdeutlicht eine Verschiebung in den globalen Vermögensströmen, weg von traditionellen Finanzzentren und hin zu aufstrebenden Standorten.

nn

Steuerliche vorteile als haupttreiber

Steuerliche vorteile als haupttreiber

n

Ein wesentlicher Faktor für diese Migration ist die effiziente Steuerplanung. Adlige Anleger suchen verstärkt nach Ländern, in denen sie einen größeren Anteil ihrer Gewinne behalten können, insbesondere bei Kapitalerträgen, Einkünften und Erbschaften. Länder mit niedrigeren Steuerlasten bieten hier einen erheblichen finanziellen Vorteil. Die Schweiz beispielsweise bietet ein